Kulturbeutel 2011

"Kulturbeutel 2011 - DAS geht nur alle 10 Jahre".

Unter diesem Motto fand in diesem Jahr seit 10 Jahren wieder ein Diözesan Leiterunternehmen statt, dass sich die Lemgoer Leiter nicht entgehen ließen. Mit dem Gemeindebulli ging es los in das Diözesanzentrum Eulenspiegel. Dort erwartete die Leiter nach der Ankunft ein sinnflutartiger Regen, nachdem dann aber die Jurte aufgebaut werden konnte. Bei der Auftaktveranstaltung ging es gleich schon um das Thema Kultur. Nämlich Kultur in anderen Stämmen. Nebenbei wurde auch durch pantomimische Darstellungen, dass Programm für das Wochenende präsentiert.

 

Am Donnerstag ging es gleich mit den Workshops los. Unter anderem wurde angeboten:

  • Tiffany
  • Feuerspucken
  • Faustball
  • Imkern
  • Schrottkunst
  • Linedance
  • und viele mehr (eine vollständige Liste gibt es auf der Kulturbeutel Webseite)

Der Abend wurde dann auf der Kneipenmeile verbracht. Die verschiedenen Arbeitskreise luden dabei in den Jurten zu verschiedenen Themen zum, erzählen, feiern und genießen ein.

 

Der Freitag Morgen stand ganz im Zeiche der Kultur im Diözesanverband. Die Arbeitskreise und Bezirke zeigten was bei ihnen Kult ist. So konnten die Teilnehmen Völkerball spielen (Bezierk Paderborn) oder beim DDR/BRD Quiz beim Rover DAK ihr Wissen über das geteilte Deutschland unter Beweis stellen. Am Nachmittag ging es los auf die Wallfahrt nach Werl. Vorher aber stand noch Gesang auf dem Kulturprogram. Die Teilnehmer des Kulturbeutels, studierten das Lied "Flinke Hände Flinke Füße" ein. Nur dieses mal vierstimmig. Danach ging es dann los auf die Spiri-Hajks nach Werl. Eine Gruppe wanderte den gesammten Weg nach Werl zu Fuß, andere mit dem Motorad oder einem der vielen anderen Angeboten, bei denen unter anderem ein Besuch der JVA-Werl oder ein Besuch der Tafel in Soest auf dem Programm standen.

Am nächsten Morgen feierten die Pfadfinder in der Basilika in Werl einen Gottesdienst anlässlich des 350-jährigem Wallfahrtjubiläums.

Der Rest des Tages war zur erholung für Körper und Seele gedacht, bis zum Abend an dem die Revue eine Zusammenfassung zum Mitmachen der letzten 80 Jahre zeigte. Bis in die späte Nacht feierten die Leiter noch weiter auf der großen Leiterparty.

Abschiednehmen hieß es dann am Sonntag nach 5 Tagen großartiger Erlebnissen, einem prallgefüllten Kulturbeutel und vielen schönen Erinnerungen.

 

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